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Nachruf, Trauer-Meldung, Ehrentafel

Nachruf Präsident Bruno Bietz

Veröffentlicht: Dienstag, 01.03.2016
Autor: Webmaster
Bruno Bietz

Am 01.03.2016 verstarb unser Präsident Bruno Bietz an den Folgen eines schweren Herzinfarktes, den er bei einem Einsatz als Feuerwehrmann erlitten hatte.

Wir verlieren ein Vorbild, dem Kameradschaft nicht nur ein Wort war. Bruno Bietz lebte diese Kameradschaft im Beruf wie in der DLRG.

Mit großem persönlichem Einsatz, der weit über das übliche Maß hinausging, führte er den DLRG-Landesverband Württemberg e.V..

Bruno Bietz war seit 1970 in der DLRG und hat schon früh in der DLRG-Jugend Verantwortung übernommen, sowohl in seiner Ortsgruppe als auch im Bezirk. Er war sechs Jahre im Ortsgruppen-Vorstand und insgesamt 18 Jahre im Vorstand des Bezirks Stuttgart. Im Landesverband hat er als Referatsleiter Erste-Hilfe und Sanitätswesen mitgewirkt und als Leiter der Strategiekommission schon seit 1993 an der Ausrichtung des Landesverbandes mitgewirkt.

Auf der Landesverbandstagung 2004 in Bad Urach wurde Bruno Bietz zum Präsidenten gewählt, ein Amt, das ihm, nach einer von Bruno gern erzählten Anekdote schon 1972 von dem langjährigen Landesverbandspräsidenten Otto Zimmermann prophezeit worden war.

Innerhalb und außerhalb der DLRG hat er sich in vielen Bereichen ehrenamtlich engagiert. Neben allen Verdienstzeichen der DLRG, der Landesehrennadel des Landes Baden-Württemberg und anderen Verdienstorden, konnte sich Bruno besonders über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes freuen, das ihm im Kreise seiner Familie und seiner Kameraden 2014 in Ilshofen verliehen wurde.

Die Liste seiner zahlreichen beruflichen und DLRG-Qualifikationen zeigt seine besondere Einsatzbereitschaft im Dienst am Nächsten.

Bruno Bietz hat für die DLRG gelebt. Ein Leben ohne DLRG war für ihn undenkbar. Er hinterlässt eine Lücke, die sich nur schwer, wenn überhaupt, füllen lässt. Den Weg, den er eingeschlagen hat, gilt es nun, weiterzugehen zum Wohle seiner, unserer DLRG. Seine Visionen von einer DLRG, die auch in Zukunft weiter- und überleben kann, müssen nun umgesetzt werden.

Seiner Familie, insbesondere seiner Frau und seinen beiden Söhnen, die ihn in seinem Engagement immer unterstützt haben, gilt unser tiefes Mitgefühl.

 

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

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