Von Freitag, dem 20. März, bis Sonntag, dem 22. März, traf sich eine Gruppe von Fachleuten aus dem Fachbereich Information und Kommunikation der Landesverbände Württemberg, Bayern, Baden, Saar, Hessen und Schleswig Holstein.
Unterstützt wurden sie von zwei Vertretern des Bundesverbands, die den langen Weg aus Schleswig-Holstein auf sich genommen hatten, um den Teilnehmenden die Grundlagen der DMR-Endgeräteprogrammierung zu vermitteln.
DMR steht für „Digital Mobile Radiocommunication“. Es handelt sich dabei um ein digitales Funkverfahren, das für die Übertragung von Sprache und Daten genutzt wird.
Hintergrund des vom Landesverband Württemberg organisierten Lehrgangs ist die Notwendigkeit, die Firmware und Konfiguration der DLRG-Betriebsfunkgeräte auf den neuesten Stand zu bringen, um den DLRG-Betriebsfunk mit den fünf neuen Frequenzen betreiben zu können.
Die Teilnehmenden erlebten einen intensiven und fachlich hochkompetenten Lehrgang, der am Freitag und Samstag sogar bis spät in die Nacht andauerte. Dabei wurden sowohl die Verfahren zur Programmierung der DMR-Geräte mit Basiskonfigurationen als auch das Modifizieren der Konfigurationen für verschiedene Motorola-Gerätetypen vermittelt.
Alle Teilnehmenden sind nun gut vorbereitet, um die Programmierung der DMR-Geräte in ihren jeweiligen Landesverbänden zu organisieren und durchzuführen.